CarF Stahlbau / Bühnetechnik

Im CarF Stahlbaumodul können Sie über einfache Routinen Layouts sowohl im 2D- als auch im 3D-Modell erstellen. Selbstverständlich stehen Ihnen das dazugehörige Reporting und die Bemaßung aller Bauteile zur Verfügung. Sie finden alle gängigen DIN-Profile sowie weitere länderspezifische Stahlprofile in Katalogen hinterlegt. Konstruieren Sie die Stahlträger in einem beliebigen MicroStation-Fenster wahlweise in einer 2D- oder 3D-Ansicht.

Errichten Sie flexibel Bühnen, Flächen und Durchbrüche auf Grundlage frei definierbarer Polygone. Belegen Sie ferner Durchbruchsumrandungen, erstellt als 2D- Polygon, automatisch mit 3D-Stahlträgern. Dabei haben Sie die Möglichkeit, neben der gewählten Bezugskante wie „oben mittig“ oder „Schwerelinie“ die Verschneidungspriorität hinsichtlich der Unterstützungen und Durchbrüche zu berücksichtigen. Nutzen Sie verschiedene Ausprägungen der Profilenden in Form von Kopfplatten, Gehrungen oder Schweißspalten zur Voreinstellung während der Konstruktion und Anpassung im Nachhinein. Belegen Sie begehbare Flächen wahlweise mit detaillierten Gitter- und Blechböden oder einfachen Auflagen.

Mit dem Bühnenmodul können Sie Montagebühnen, große Fördertechnikbühnen oder aber Stahlkonstruktionen zum Montieren bzw. Demontieren von Anlagenkomponenten wie z.B. Roboterplanen einfach erstellen.

Die Funktionen des CarF Stahlbaumodul im Überblick:

  • Teilautomatische Konstruktion von Geländern inklusive Festlegung von Handlauf, Knieleiste, Seitenschutz, Fußleiste und Pfostenprofilen
  • Platzierung parametrischer Stahltreppen mit Hinterlegung von Grenzwerten für Schrittmaß, Bequemlichkeit und Sicherheit
  • Systemseitige Überprüfung dieser Grenzwerte während der Konstruktion
  • Ausführung der Treppenstufen als Blech oder Tränenblech
  • Leichte Erstellung von Leitern sowie flexible Änderung und dem Profil entsprechende Darstellung von Hauptmaßen, Sprossenabstand, Wandbefestigung, Rückenschutz und Eingangstrichter
  • „Freiform“-Eingabe beliebiger Stahlkonstruktionen im Raum mit variabler Handhabung des Detaillierungsgrades der grafischen Darstellung
  • Übergabe erstellter Layout-Modelle über die SDNF-Schnittstelle an fertigungsorientierte Stahlbauprogramme, wie z. B. „bocad“, und Möglichkeit zum Einlesen angepasster Profilwerte
  • Auswahl von Bauteilen über eine Beispieldatenbank mit über 100 Treppen, mehr als 25 Leitern und 10 verschiedenen Geländervarianten
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